Location und Tickets

Location Literaturhaus Hamburg

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Der Eingang zum Literaturhaus

Bereits seit dem 12. September 1989 zieht die wunderschöne Reihenhausvilla am Schwanenwik literarische Berühmtheiten, Nachwuchskünstler und Literaturbegeisterte an. Autoren und Autorinnen aus der ganzen Welt sowie Philosophen unterhielten hier bereits das Publikum. Nach Jonathan Safran Foer, Heinz Strunk und John Le Carré fühlen wir uns daher sehr geehrt, die einzigartige Bühne des Literaturhauses Hamburg mit den Traumgeschichten unserer Autoren beleben zu dürfen.

Das Angebot der Villa am Schwanenwik

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Außenansicht

Jährlich bietet das Literaturhaus Hamburg etwa 150 Lesungen, Diskussionen, Gesprächsrunden oder literarische Abende in der Hansestadt an. Besucher werden mit renommierten Autoren ebenso gelockt, wie mit dem luxuriösen Ambiente des spätklassizistischen Hauses. Immer wieder werden auch mehrtätige Literaturfestivals wie die „Nordischen Literaturtage“ oder die „Hamburg Graphic Novel Tage“ beherbergt. Und auch für junge Nachwuchsautoren wird hier einiges getan. Das „Schreiblabor“ unterstützt angehende Schreiber dabei, ihre Geschichten zu verbessern, um später vielleicht tatsächlich

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Die Autorentreppe

Schriftsteller zu werden. Auch einige unserer Künstler stammen aus diesem Programm. Weiterhin gibt es eine Vielzahl interessanter Angebote für Kinder und Schüler, wie etwa der „Schulhausroman“.

Dem prunkvollen Lesesaal schließen sich außerdem das gemütliche Lesecafé, eine Bar und die gut sortierte Buchhandlung Samtleben an, die allesamt zum Verweilen und Stöbern einladen.

Die Geschichte des Literaturhauses

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Der Festsaal

Die wundervolle weiße Villa war nicht von Beginn als Haus für Literaten und Philosophen gedacht. Die Architekten Jean David Jolasse und Johann Georg Friedrich Haller erwarben Grundstücke am heutigen Schwanenwik und bebauten diese. Hallers Reihenhausvilla wird schließlich 1868 von C.N. Fraeb erworben, der das hübsche Haus schließlich an Adolph von Pein weiterverkauft. In dessen Obhut wird der Gartensaal für musikalische Kunst und Feste genutzt. Nach dessen Tod erfreuen sich einige Mieter der Schönheit des Gebäudes bis 1924 die Tanzschule unter der Leitung von Albrecht Knust einzieht. Hieraus wurde später die Lola-Rogge-Schule. Doch als der damalige Besitzer Franz Justus Krieg das Haus an die Stadt verkauft, muss die Tanzschule ausziehen, um Platz für das „Wohnheim für weibliche Lehrlinge, Durchgangsheim für gefährdete weibliche Jugendliche und Schutzhaftstelle für Aufgegriffene“ zu machen. Erst 40 Jahre später schließt das Mädchenheim seine Tore, woraufhin die Villa am Schwanenwik leer steht. Erst 1987 erwirbt Dr. Gerd Bucerius das Gebäude im Namen der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius, um es dem Verein des Literaturhauses zur Verfügung zu stellen. Die feierliche Eröffnung des renovierten Literaturhauses fand schließlich am 12. September 1898 statt.


Tickets

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